DOK-WERK ist eine Berliner Filmkooperative, gegründet 2004 von Daniela Michel und Alexander Kleider.
Seit mehr als zwanzig Jahren produzieren wir preisgekrönte Dokumentarfilme über gesellschaftlichen Wandel, menschliche Verbindung und die Frage, wie wir leben wollen. Unsere Filme erzählen von Arbeit, Bildung, Liebe, Gleichberechtigung und Gemeinschaft. Sie begleiten Menschen, die bestehende Realitäten hinterfragen — und beginnen, andere Möglichkeiten zu erproben.
Besonders interessieren uns soziale Utopien: alternative Schulen, Grundeinkommensexperimente, partizipative Kunstprojekte und Gemeinschaften im Wandel.
Denn die Zukunft entsteht nicht von selbst. Sie beginnt dort, wo Menschen den Mut haben, etwas anders zu machen.
Daniela Michel
Autorin · Regisseurin · Produzentin · Editorin
Daniela Michel studierte Kunst, Kommunikation und Internationale Beziehungen in London und wollte ursprünglich alles auf einmal werden: Künstlerin, Journalistin und Weltreisende. Im Dokumentarfilm fand sie schließlich genau den Raum, in dem all das zusammenkommen konnte.
Seit 2004 realisiert sie mit DOK-WERK Dokumentarfilme für Kino und Fernsehen. Ihre Filme erzählen von gesellschaftlichem Wandel, menschlicher Verbindung und von Momenten, in denen Menschen beginnen, sich ein anderes Leben vorzustellen.
Ihre Dokumentarfilme wurden international gezeigt und mehrfach ausgezeichnet, darunter mit Nominierungen für den Deutschen Filmpreis und den Max-Ophüls-Preis.
Sie lebt in Berlin, ihr Herz ist in Barcelona, ihre familiären Wurzeln liegen in Budapest.
Alexander Kleider
Autor · Regisseur · Kameramann · Produzent
Alexander Kleider entdeckte seine Liebe zum Film bereits als Kind, als er mit der Super-8-Kamera seines Vaters seine ersten Filme drehte.
Seit 2004 entwickelt und realisiert er mit DOK-WERK Dokumentarfilme für Kino und Fernsehen. Viele seiner Arbeiten begleiten Menschen und Gemeinschaften, die bestehende Systeme infrage stellen und andere Formen des Zusammenlebens erproben — von Grundeinkommen und Bildung bis hin zu Liebe, Zugehörigkeit und gesellschaftlichem Wandel.
Seine Filme wurden international gezeigt und mehrfach ausgezeichnet, darunter mit Nominierungen für den Deutschen Filmpreis und den Max-Ophüls-Preis.
Heute arbeitet er als preisgekrönter Dokumentarfilmer, Kameramann und Produzent in Köln und Berlin.
